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La Vanguardia

Miguel Anxo Bastos, economista: “El 'si quieres, puedes' es un mito que destruye vidas”

Podcast-Titelbild mit Miguel Anxo Bastos im Vordergrund und dem Schriftzug „El Estado sobra“ neben ihm.

Pablo Gómez, CEO von Metlabs, spricht bei El Diario del Poder mit dem Ökonomen Miguel Anxo Bastos. La Vanguardia berichtet über ihr Gespräch zu Geld, Technologie, Unternehmertum und individueller Freiheit.

Anstrengung, Unternehmertum und digitales Geld

Der Artikel folgt Bastos’ Argumentation zu persönlicher Anstrengung und individuellen Fähigkeiten sowie zu den Grenzen der Vorstellung, Willenskraft garantiere Erfolg. Er behandelt zudem Bitcoin, Stablecoins und digitale Zentralbankwährungen, einschließlich Bastos’ Bedenken gegenüber Beschränkungen, die programmierbares Geld seinen Nutzern auferlegen könnte.

Die monetären Fragen hinter der Blockchain

Diese Themen greift Gómez auch in seinen Texten für Metlabs auf. In seinem Artikel vom März 2026 über digitale Zentralbankwährungen unterscheidet er eine direkte Verbindlichkeit einer Währungsbehörde von privat emittierten Stablecoins. Es geht nicht nur darum, ob Geld eine digitale Schnittstelle nutzt: Emittent und zugrunde liegende monetäre Ausgestaltung sind verschieden.

Seine Einführung in dezentrale Finanzen beschreibt Stablecoins als Tauschmittel innerhalb von Anwendungen auf Basis von Smart Contracts, darunter Anwendungen für die Kreditvergabe und den Tausch von Vermögenswerten. Diese Artikel stellen den Podcast in den Kontext seiner Arbeit zur Finanztechnologie. Das Gespräch mit Bastos trägt diese technische Perspektive in eine Debatte über Institutionen, Eigentum und die Freiheit, Geld zu verwenden, ohne die verschiedenen Instrumente als austauschbar darzustellen.

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